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SUMMARY:Sonderausstellung »Vom Inferno zum Friedenssymbol. 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki« 4.7.2025–11.1.2026 im Museum Fünf Kontinente
DESCRIPTION:2025 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Während der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation Deutschlands bereits im Mai 1945 geendet hatte\, führten die Abwürfe im August 1945 das Ende des Kriegsgeschehens im Pazifik herbei. Die Detonationen zerstörten die beiden japanischen Städte fast vollständig und brachten abertausenden Menschen den Tod und unsägliches Leid. In der japanischen Gesellschaft hat das katastrophale Ereignis bis heute tiefe Spuren hinterlassen und mahnt darüber hinaus die Menschheit zum Frieden. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der bis heute einzigen Abwürfe von Atombomben auf Städte realisiert das Museum Fünf Kontinente in München in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der LMU eine durch das Friedensgedächtnismuseum Hiroshima und das Atombombenmuseum Nagasaki konzipierte Ausstellung\, um an deren Opfer zu erinnern und auch ein Zeichen gegen den Einsatz von Nuklearwaffen zu setzen. \nVom Inferno zum Friedenssymbol. 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki. \n4.7.2025–11.1.2026 \nDie Ausstellung wird ergänzt durch ein Vortragsprogramm und ein Online-Gespräch (vor Ort) mit einer Zeitzeugin. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im Eintritt für die Dauerausstellung inkludiert. \nDonnerstag\, 17. Juli 2025\, 18 Uhr\nHiroshima’s Transwar and the Architecture of Memory and Forgetting\nProf. Ran Zwigenberg\, Ph.D. (Penn State College of the Liberal Arts)\nDer Vortrag findet auf Englisch statt. \nDienstag\, 22. Juli 2025\, 18 Uhr\nNationale und globale Opfernarrative im japanischen Diskurs über Hiroshima und Nagasaki\nProf. Nobuhiro Yanagihara (Tokyo Woman’s Christian University) \nDonnerstag\, 24. Juli 2025\, 18 Uhr\nBilder aus Hiroshima. Die Tradierung von Erinnerungen der Opfer des Atombombenabwurfs durch Gemälde\nProf. i.R. Dr. Lothar Wigger (Technische Universität Dortmund) \nDonnerstag\, 31. Juli 2025\, 18 Uhr\nZur Relevanz von Hiroshima und Nagasaki für die Friedenserziehung\nProf. Dr. Takahiro Kondo (Waseda University) \nDienstag\, 7. Oktober 2025\, 18 Uhr\nZwei Nobelpreise und wie man Geschichte macht\nProf. em. Dr. Florian Coulmas (Universität Duisburg-Essen) \nDienstag\, 14. Oktober 2025\, 18 Uhr\nResurrecting Nagasaki: Religion\, Art\, and Memory after the Atomic Bombing\nChad R. Diehl\, Ph.D. (Independent Scholar)\nDer Vortrag findet auf Englisch statt. \nDonnerstag\, 23. Oktober 2025\, 18 Uhr\nHiroshima and Nagasaki: The Last Witnesses\nProf. M. G. Sheftall\, Ph.D. (Shizuoka University) \nMittwoch\, 12. November 2025\, 18 Uhr\nDie Atombombe und ihre Opfer. Erinnerung in den Museen in Nagasaki und Hiroshima\nDr. André Hertrich (Österreichische Akademie der Wissenschaften) \nMittwoch\, 26. November 2025\, 10 Uhr\nOnlinegespräch mit einer Zeitzeugin der Atombombe\nTeruko Yahata (Zeitzeugin) und Yōko Itami (Dolmetscherin)\nDas Gespräch findet auf Japanisch mit deutscher Übersetzung statt. \nDonnerstag\, 4. Dezember 2025\, 18 Uhr\nUnsichtbares sichtbar machen. „The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels“ \nProf. Dr. i.R. Steffi Richter \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n     
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Steffi Richter: "Unsichtbares sichtbar machen. 'The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels'"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Unsichtbares sichtbar machen. ‚The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels'“ \nProf. Dr. i.R. Steffi Richter (Universität Leipzig) \n4. Dezember 2025: 18 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nMit ihrer Eröffnung im Jahr 1967 unweit von Tokyo wurde die Maruki-Galerie Heimstatt für die als Genbaku no zu 『原爆の図』(Hiroshima Panels) bekannt gewordenen Wandbilder des Künstlerpaars Maruki (Maruki Iri/1901-1995 und Maruki Toshi/1912-2000). Die ersten sieben des insgesamt fünfzehn Gemälde umfassenden Zyklus\, der zwischen 1950 und 1982 entstand\, thematisieren unmittelbar die Opfer der über Hiroshima abgeworfenen Atombombe. Noch unter den Bedingungen der US-amerikanischen Besatzung und Zensur gingen die Künstler mit den Bildern zunächst in Japan selbst auf Wanderschaft\, zeigten Millionen von Ausstellungsbesuchern erstmals das von den Bomben verursachte menschliche Leid. Auf ihren 1953 beginnenden Reisen in zahlreiche Länder der Welt wurden beide Künstler auch international wichtige Akteure der Friedens- und Anti-Atomkriegsbewegung. Die Begegnungen mit Menschen aus den einstigen kolonial besetzten bzw. Feindes-Ländern erweiterten und verfeinerten zudem ihren Opfer-Täter-Horizont. Davon zeugen ihre seit den 1970er Jahren entstandenen Genbaku no zu ebenso wie ihre in der Maruki-Galerie gleichfalls präsentierten Monumentalwerke „The Rape of Nanking“ (1975)\, „Auschwitz“ (1977) oder „Minamata“ (1980). Seit den 1980er Jahren standen die Maruki auch im engen Kontakt zur Anti-AKW-Bewegung in Japan. Der Vortrag stellt die Galerie als einen Ort der Kommunikation über die „atomare Situation“ und „Hiroshima/Nagasaki“ nicht nur als Stadt/Städte in Japan\, sondern als einen „Zustand der Welt“ (Günther Anders) vor. \nSteffi Richter ist Japanologie-Professorin i.R. (Universität Leipzig 1996-2022). Ihre Forschungsfelder sind Ideengeschichte\, Intellektuelle und Kritik im frühneuzeitlich-modernen und gegenwärtigen Japan\, Konsum und Identitäten\, Geschichtsrevisionismus in Japan/ Ostasien\, seit März 2011: Atomkraft/-kultur und Protestbewegungen im gegenwärtigen Japan und darüber hinaus. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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