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SUMMARY:Lesung von Yuko Kuhn (Autorin) aus ihrem Debütroman "Onigiri"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgender Veranstaltung herzlich ein: \nOnigiri_Buchcover_RZ02.indd\nYuko Kuhn (Autorin) \nLesung aus ihrem Debütroman Onigiri (Hanser\, 2025) \nAls Aki erfährt\, dass ihre Großmutter gestorben ist\, bucht sie zwei Flüge. Ein letztes Mal will sie ihre Mutter zu ihrer Familie in Japan bringen\, auch wenn sie weiß\, wie riskant es ist\, einen dementen Menschen aus der gewohnten Umgebung zu reißen. Und wirklich hat sie Keiko noch nie so verloren erlebt wie in der ersten Nacht im Hotel. Doch dann sitzen sie beim Essen im alten Elternhaus\, und plötzlich spricht sie\, die so still geworden ist\, fröhlich und klar für sich selbst. Erst auf dieser Reise erkennt Aki in ihrer Mutter die mutige und lebenshungrige Frau\, die sie einmal war\, bevor sich in Deutschland diese große\, für Aki so bedrohliche Müdigkeit über sie legte. Mit sanfter Klarheit lässt Yuko Kuhn die faszinierende Geschichte einer deutsch-japanischen Familie entstehen\, die zwischen den Kulturen verloren geht und sich neu findet. \nPressestimmen: \n»Ein Buch mit großer Sogwirkung… Ich konnte gar nicht mehr aufhören… Ein sehr zartes\, sehr schönes Buch.« Elke Heidenreich\, WDR\, 7.12.25 \n»Es ist der wahrscheinlich unaufgeregteste Roman des Jahres – und gerade deshalb einer der berührendsten.« Christoph Amend\, DIE ZEIT-Newsletter\, 18.08.25 \nYuko Kuhn wurde 1983 in München geboren. Sie studierte Kulturwirtschaft in Passau und Aix-en-Provence. 2019 fand sie über ihre Tätigkeit an der HFF / Hochschule für Fernsehen und Film München zum Schreiben. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in München. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag von Christine Hieb: "Vom Einfamilienhaus zum shea hausu in Tokyo: Zwischen Kapitalanlage und Care in der Postwachstumsgesellschaft"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nChristine Hieb (Technische Universität Darmstadt) \n2. Juli 2026: 18:15 – 19:45 Uhr  \nWeltweit werden kommerzialisierte Modelle des gemeinschaftlichen Wohnens zu einem immer bedeuteren Bestandteil der städtischen Wohnungslandschaft. In Tokyo werden seit den 2000er Jahren leerstehende Gebäude\, insbesondere Einfamilienhäuser\, für das sogenannte shea hausu umgenutzt. Dieses Modell widerspricht der sozio-räumlichen Ordnung der modernen Kernfamilie sowie der „scrap and build“-Logik der japanischen Baupraxis und fordert damit die materiellen\, räumlichen\, sozialen und administrativen Verhältnisse in Tokyo heraus. \nIm Mittelpunkt dieses Vortrags stehen erste Ergebnisse von Feldforschungen\, die zwischen 2025 und 2026 in Tokio durchgeführt wurden. Ausgehend von qualitativen Interviews mit Personen aus der shea hausu-Produktion – darunter Hauseigentümer:innen\, Hausmanager\, Plattformanbieter und Architekt:innen – werde ich meine Analyse eines Wohnmodells vorstellen\, das sich zwischen einkommensschaffendem Privateigentum und kommodifizierter und informeller Care-Arbeit bewegt. Veränderte Lebensentwürfe und sozioökonomische Abhängigkeiten treffen in shea hausu\, die in Wohnbestand realisiert wurden\, aufeinander und zeigen dabei die Herausforderungen und Chancen einer Postwachstumsgesellschaft\, die mit einem angespannten Wohnungsmarkt und demografischen Veränderungen zu kämpfen hat. \nChristine Hieb hat Ostasiatische Kunstgeschichte und Japanologie (B.A.) an der Freien Universität Berlin sowie Historische Urbanistik (M.A.) an der Technischen Universität Berlin studiert. Ihre Forschung beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen gebauter Umwelt\, Architektur sowie sozialen und kulturellen Transformationsprozessen. Von 2023 bis 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung; seit 2024 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung der Technischen Universität Darmstadt. Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Organizing Architectures“ analysiert sie derzeit die Entwicklung des japanischen shea hausu-Marktes (engl. Share House) in Tokyo im Kontext der japanischen Postwachstumsgesellschaft.\n(https://organizingarchitectures.org/de/project/vom-einfamilienhaus-zum-shea-hausu/) \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nFotos: © Christine Hieb
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SUMMARY:Workshop: "Can rapidly ageing societies achieve social and intergenerational justice? Perspectives from Germany and Japan"
DESCRIPTION:Population ageing is transforming advanced democracies. It raises pressing questions not only about pensions\, healthcare\, and public finances\, but also about social cohesion and fairness between generations. At the same time\, governments must address persistent social inequalities that often intersect with\, but do not always mirror\, generational divides. \n\n\n\nHow can societies balance the needs of younger and older generations? What policy choices are available when fiscal resources are limited and political discontent is growing? Bringing together scholars from political science\, sociology\, economics\, and area studies from Germany and Japan\, these panels explore how the two rapidly ageing societies of Germany and Japan are responding to these challenges. \nWorkshop Program \n3:00 p.m. – 3:15 p.m. Greetings \nKenichi Bessho\, Consulate General of Japan in Munich \nIrene Götz\, Dean\, Faculty for the Study of Culture\, LMU \nKarsten Fischer\, Vice-Dean\, Faculty of Social Sciences\, LMU \n3:15 p.m. – 4:15 p.m. Panel I: State Finances \nchair: Kenneth Mori McElwain \nLaura Seelkopf\, LMU Munich: The Development of the Modern Tax State – Japan and Germany in International Comparison \nSteffen Heinrich\, FU Berlin: Demographic Ageing and the Fiscal Politics of Generational Divides in Japan and Germany \nTakeshi Fujitani\, University of Tokyo: How to Tax the Gray Majority: Justification\, Circumvention\, and Constitutional Limits \n4:15 p.m. – 4:45 p.m. Coffee Break \n4:45 p.m. – 5:45 p.m. Panel II: Politically Contentious Issues \nchair: Laura Seelkopf \nKenneth Mori McElwain\, University of Tokyo: Do We Need to Worry About Silver Democracy? Generational Differences in Policy Priorities \nKikuko Nagayoshi\, University of Tokyo: Japanese Attitudes Toward Immigrants amid Labor Shortage \nGabriele Vogt\, LMU Munich: Aging Democracies\, Silent Youth: How Population Aging Impacts Political Participation in Japan and the Asia-Pacific \n5:45 p.m. – 6:45 p.m. A “world café” session on: Can rapidly ageing societies achieve social and intergenerational justice? \nchair: Gabriele Vogt \ndiscussant: Felix Wrobel\, Georgetown University – McCourt School of Public Policy\, Jugend-Enquete-Kommission e.V. \n6:45 p.m. – 7:00 p.m.Wrap-up and closing remarks \nThe workshop takes place within the framework of the LMU–Tōdai Cooperation in the Sciences Program. Additional funding by the German Research Foundation (DFG) is acknowledged. \nLocation: Internationales Begegnungszentrum (IBZ)\, Amalienstr. 38\, 80799 München \nPlease register with Ms. Saki Nakajima by June 23 via: sak.nakajima@campus.lmu.de. \nAttendance is free.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Vincent Lesch: "18 and Exposed: Regulating Youth Vulnerability and Risk in Japan’s  Amusement and Adult Video Industry"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nDr. Vincent Lesch (Universität Heidelberg) \n18. Juni 2026: 18:15 – 19:45 Uhr  \n\nIn April 2022\, Japan lowered the legal age of adulthood from 20 to 18\, expanding young people’s contractual capacity while leaving certain age-restricted activities unchanged. This reform heightened concerns about vulnerability\, particularly beyond financial risks\, in sectors such as the amusement and adult video (AV) industries. \nIn response\, the Adult Video Appearance Damage Prevention and Relief Act (2022) was enacted to prevent harm\, provide victim relief\, and protect performers’ dignity and privacy. Evidence points to coercive recruitment practices and structural links between host club businesses and forced AV participation\, often involving debt-based pressure. Complementing this\, the 2025 amendments to the Act on Control and Improvement of Amusement Business strengthened regulatory oversight and adapted legal controls to contemporary practices. \nThis research project adopts a doctrinal legal research approach to examine the regulatory design and protective scope of these legal instruments. It analyzes the harms that prompted legislative intervention\, the structure of the protection mechanisms\, and their capacity to address exploitative practices at the intersection of amusement businesses and the AV industry. The analysis draws on legal texts\, policy documents\, administrative materials\, statistical data\, and case-based reporting\, and evaluates these laws as instruments of youth and consumer protection in contexts marked by power asymmetries and information imbalances. \nVincent B. Lesch has been a research associate at the Department of Japanese Studies at Heidelberg University since April 2022. Prior to that\, he worked at the Department of Global Studies at Aarhus University in Denmark. In 2019\, he received his Ph.D. from the Asia-Africa Institute at the University of Hamburg with a dissertation on NPO-led career guidance at urban high schools in Tokyo. His research currently focuses on consumer education and consumer protection as part of the Sustainable Development Goals (SDGs) in the Japanese education system and society. He concentrates on educational policies and frameworks as well as the implementation of consumer education and consumer protection on the micro-level. Since completing his degree\, he has also served as head of the “Education” section of the German Association for Social Science Research on Japan (VSJF)\, promoting exchange between early-career researchers (especially students)\, established scholars\, and the interested public. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Ruth Effinowicz: "Japan\, Jura und Justiz - Wirklichkeit\, Wandel und Wissenschaft des Rechts"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nDr. Ruth Effinowicz (Max-Planck-Institut) \n18. Juni 2026: 10:15 – 11:45 Uhr  \n\nWarum interessieren sich eigentlich deutsche Jurist:innen für Japan? Der Vortrag gibt einen Einblick in die rechtswissenschaftliche Beschäftigung mit Japan und dem japanischen Recht. Gründe\, Themen und Methoden werden beleuchtet. \nRuth Effinowicz ist Leiterin des Kompetenzzentrums Japan am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. Sie ist zudem verantwortliche Schriftleiterin der Zeitschrift für Japanisches Recht. Sie hat neben ihrer juristischen Ausbildung ein Studium der Japanologie absolviert. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum L155. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nFoto: © MPIPRIV Johanna Detering
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Carola Hommerich: „Between Alarm and Apathy: Mapping Environmental Orientations in the Japanese Public“
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nProf. Dr. Carola Hommerich (Sophia University\, Tokyo\, presenting) \nDr. Joanna Kitsnik (Fondazione Eni Enrico Mattei) \n11. Juni 2026: 18:15 – 19:45 Uhr  \nJapan presents a striking paradox: public concern about climate change is high and rising\, yet the country consistently underperforms on international climate policy indices\, and the sense of urgency to act remains comparatively low. This gap between concern and mobilisation raises a fundamental question — not just about policy\, but about society: how do different groups in Japan actually understand\, evaluate\, and relate to climate change\, and what does this mean for the prospects of a just and cohesive transition to a carbon-neutral society? \nThis talk presents findings from the Sophia University Climate Survey\, a large-scale representative online survey of 5\,000 respondents conducted in Japan in autumn 2025. Drawing on latent class analysis across multiple dimensions of climate orientations — concern\, beliefs and attribution\, affective and moral response\, efficacy beliefs\, and techno optimism — we identify five distinct climate orientation types within the Japanese population\, ranging from the deeply engaged and empowered to the sceptical and the indifferent. We then further examine how these types differ in their sociodemographic and socioeconomic composition\, their political orientations\, and their patterns of information consumption and trust. Understanding what defines these different orientation types — and what divides them — has implications not only for climate communication and policy\, but for social cohesion more broadly. \nCarola Hommerich is Professor at the Department of Sociology\, Faculty of Human Sciences\, Sophia University\, Tokyo. In the past\, she has served as Associate Professor of Sociology at the Graduate School of Letters of Hokkaido University\, and as Senior Research Fellow at the German Institute of Japanese Studies (DIJ)\, Tokyo. Her research focuses on the interrelation of subjective well-being and social status\, as well as on the interlinkage of environmental attitudes and behaviour. Her research has appeared in Social Indicators Research\, Applied Research in Quality of Life\, Journal of Happiness Studies\, Social Sciences Japan Journal\, among others. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151
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SUMMARY:Doppelvortrag von Prof. Machiko Midorikawa und Prof. Michael Watson
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Doppelvortrag herzlich ein: \n„Did I dream it? Was it real? Intertextuality in Ise monogatari and Genji monogatari“ \nProf. Machiko Midorikawa (Waseda University) \nMedieval and early modern commentaries on Genji monogatari discuss the use of techniques that would now be termed forms of „intertextuality.“ Scholars have long studied the influence of the Ise monogatari on Genji monogatari. Some well-known examples are found in the „Waka Murasaki“ chapter\, which makes use of phrases taken from section 69 and other parts of the older poem-tale collection. Section 69 is the episode in which the mukashi otoko (Narihira) breaks a strict religious taboo in having sexual relations with the Ise Priestess. The „Waka Murasaki“ chapter draws on this episode in the depiction of Genji’s forbidden relationship with his step-mother Fujitsubo. \nBeyond the purely literary links between the two texts\, we must also consider the possible influence of gossip that spread about Narihira’s relations with the Priestess. It was rumoured that a son was born of the brief encounter. Early writings hint at this\, while later Ise commentaries even identify the child by name. I will argue that we must look beyond simple verbal links and examine more closely the historical and cultural context for clues about the texts emerged and were interpreted. \nMachiko Midorikawa is an invited researcher of the Institute of Classical Japanese Studies\, Waseda University\, where she received a doctorate in 2005. Her monograph Genji monogatari eiyaku ni tsuite no kenkyū (2010) was awarded the Twelfth Murasaki Shikibu Research Award. Journal publications include “In between interpretation\, commentary\, and literature: the aesthetic sense in English translations of the Tale of Genji” (2024)\, “A World of Indirectness: Notes Toward a Study of Characterization in the ‘Tale of Genji’” (2022) and “Shifting Words from Monogatari to Shōsetsu: The Translation of Internal Speech in Japanese Literature” (2014). \n„Flowing Sands: The Tripitaka Monk in Medieval Japan“ \nProf. em. Michael Watson (Meiji Gakuin University) \nThe Chinese monk Xuánzàng 玄奘 (602–664) made the long and dangerous journey across central and western Asia to India and returned sixteen years later with hundreds of sutras and other Buddhist texts. His Chinese translations of many sacred texts reached Japan in the Nara period\, together with factual records of his journey. Fictional representations of his pilgrimage became widely disseminated in different genres\, most famously in the Ming-period novel Journey to the West. In this talk we will examine an earlier Japanese work\, a nō play that is recorded as having been staged in 1432. Daihannya 大般若 („The Great Wisdom Sutra“) fell out of the performance repertoire for centuries before being revived in 1983. The play has most recently been performed in 2022 at the Yakushiji in Nara\, a Hossō-sect temple with a long and close connection to the historic Xuanzang. While translating the play\, we were able to study the DVD recording of a performance given in 2006. \nKnown in Japan as the Tripitaka or „Three Treasures“ Monk (Jp. Genjō Sanzō Hōshi)\, Xuanzang is typically represented in Heian and early medieval art with a sutra case on his back. The pilgrim’s statue is often paired with the figure of a sinister supernatural being who wears a necklace of human skulls. These iconographical details are present both in the surviving texts of Daihannya and in modern stagings of the play. Just a few decades before the play was written\, the imperial court in Japan commissioned calligraphers and painters to make a magnificent picture scroll that illustrates many of the dangers that Xuanzang faces\, but not the incident dramatized in the play. On his outward journey to India\, the pilgrim finds his way blocked by the Pamir Mountains and a wide river („Flowing Sands“). This is guarded by a weird figure („Deep Sands“) who reveals that he has met the pilgrim often in past lives\, killing him each time. This time he relents and lets the pilgrim pass\, presenting him with a scroll of the Great Wisdom Sutra. Heavenly Maidens and Dragon Gods open a path across the river for the monk to continue his journey. After discussing aspects of sources\, structure\, style and language\, we will talk about the difficulties of doing research on non-canonical nō plays that have been revived for contemporary performance. \nMichael Watson is Professor Emeritus at Meiji Gakuin University. Trained at the University of Oxford (DPhil 2003)\, his research has focussed on medieval Japanese war tales and nō drama\, with an interest in both canonical and non-canonical plays. He is a contributor to and co-editor of two volumes\, Like Clouds or Mists: Studies and Translations of Nō Plays of the Genpei War (2013) and A Companion to Nō and Kyōgen Theatre (2025). He has published articles on narratology\, Heike monogatari\, and translation history. \nDer Doppelvortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Stephanie Assmann: "Shaping Responsible Citizens and Addressing Population Decline: Food Governance  in Japan"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nDr. Stephanie Assmann (University of Hyogo) \n19. Mai 2026: 10:15 – 11:45 Uhr  \nJapan demonstrates strong health outcomes\, including high life expectancy\, low obesity rates\, and accessible health care. In 2005\, the Japanese government introduced the Fundamental Law of Food Education (Shokuiku Law) to further improve nutritional health. The law mandates food preparation and culinary heritage education for children through school lunch programs and cooking classes\, while adults receive nutritional guidance via the Food Guide Spinning Top\, a food diagram. \nBased on the findings presented in a recent book publication\, this presentation first examines Japan’s food education law as a model of food governance designed to cultivate ‘responsible citizens’ who manage their nutrition. Second\, utilizing Clifford Geertz’s concept of ‚thick description\,‘ it analyzes the implementation of the Shokuiku Law in a declining rural area of Kyushu\, where food education serves as a strategy to promote intergenerational engagement and address demographic decline. \nStephanie Assmann’s research interests are foodways and culinary politics\, life in rural Japan\, and employment and diversity. She is the author of Food Education and Rural Resilience in Japan. Nourishing National Identity (University of Amsterdam Press\, 2025)\, co-editor of Japanese Foodways\, Past and Present (with Eric C. Rath\, 2010\, University of Illinois Press)\, and editor of Sustainability in Contemporary Rural Japan: Challenges and Opportunities (2016\, Routledge). \nDer Vortrag findet online statt. Hier können Sie sich einloggen: \nZoom-Meeting teilnehmen\nhttps://lmu-munich.zoom-x.de/j/68711520055?pwd=zSVhU9hzHonkrQvaGZvV4uaguIkwQc.1 \nMeeting-ID: 687 1152 0055\nKenncode: 202365
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Shinichi Aizawa: "What Kind of Class Society Is Japan? Rethinking Social Stratification through Capitals and Lifestyles"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nProf. Shinichi Aizawa (Sophia University\, Tokyo) \n07. Mai 2026: 18:15 – 19:45 Uhr  \nHow can we better understand contemporary Japanese society through the re-analysis of existing large-scale survey data? While Japan has often been described as a relatively homogeneous “middle-class society\,” such interpretations have typically relied on single indicators such as income or occupation and have only partially engaged with the rich empirical resources available in quantitative surveys. \nThis talk revisits the question of social class in Japan by drawing on the 2015 Social Stratification and Social Mobility (SSM) survey\, one of the most comprehensive datasets on Japanese society. Adopting a Bourdieusian perspective\, I conceptualize class as a multidimensional configuration of economic\, cultural\, and social capital\, as well as associated lifestyle practices. Using latent class analysis\, I inductively identify several distinct social classes characterized by different combinations of these resources. \nIn contrast to findings from the UK\, the Japanese case does not exhibit a clearly bounded\, affluent elite class. Instead\, the results point to a differentiated structure composed of multiple relatively advantaged groups alongside a large segment of the population with more modest or mixed resource profiles. Notably\, one group characterized by relatively strong economic resources but more limited cultural participation—often associated with manufacturing-based regional economies—emerges as a distinctive feature of the Japanese case. While groups with lower levels across multiple forms of capital can also be identified\, the overall structure appears less polarized than in some Western contexts. \nMore broadly\, the paper demonstrates the analytical potential of secondary data analysis for Japan studies by showing how reinterpreting existing survey data can reveal patterns of stratification that remain less visible in conventional approaches. \nShinichi Aizawa is Professor of Sociology of Education at Sophia University\, Tokyo\, and currently a visiting researcher at the Institute of Japanese Studies at Freie Universität Berlin (2025–2026). His research examines the mechanisms of social stratification and reproduction in modern and contemporary Japan\, with a particular focus on the role of education. \nCombining quantitative and historical-comparative approaches\, his work explores topics such as educational expansion\, social mobility\, cultural capital\, and inequality. In recent years\, he has been particularly interested in reinterpreting social stratification through a combination of secondary data analysis\, the reconstruction of historical survey data from the 1950s and 1960s\, and original survey research. This approach allows him to examine how social class is structured and experienced in Japanese society across different historical periods and empirical contexts\, including analyses based on large-scale datasets such as the Social Stratification and Social Mobility (SSM) surveys. \nHis publications include the co-edited volume High School for All in East Asia (Routledge\, 2019)\, which comparatively examines the public–private relationships in upper secondary education across East Asian societies\, as well as numerous articles on education\, inequality\, and social change in Japan. He has also contributed to international discussions by introducing Japanese sociology of education to broader audiences and by examining how Bourdieusian concepts have been adapted and reinterpreted in the Japanese context. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Aeneas Zi Wang: "Elective Liminality: Chinese Study Mothers and the Strategic Inhabitation of Temporariness in Southeast Asia"
DESCRIPTION:Das Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt Sie im Rahmen des Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026 zu folgendem Gastvortrag herzlich ein: \nProf. Dr. Aeneas Zi Wang (Nanjing University) \n05. Mai 2026: 12:15 – 13:45 Uhr  \nLiminality has long been treated in migration scholarship as a condition structurally inseparable from precarity\, with the in-between state of temporariness understood as one of institutional exclusion and curtailed agency. This talk posits that the growing phenomenon of pre-university education migration from China to Southeast Asia calls for a revision of that theoretical equation. Drawing on in-depth interviews with Chinese study mothers across multiple cities in Malaysia and Thailand\, this study examines how families deliberately engineer and sustain liminal conditions as a strategic vehicle for intergenerational mobility rather than enduring them as an imposed constraint. Our research asks how study mothers enact and negotiate extended temporariness over the course of their children’s schooling abroad\, and what qualitatively distinct forms of in-betweenness emerge from these negotiations. Analysis reveals that schooling decisions\, legal status choices\, marital arrangements\, professional trajectories\, and aspirations for return or onward mobility are all organised around the deliberate preservation of an open migratory horizon. Extended temporariness allows forms of adaptive flexibility and gendered agency that the prevailing precarity paradigm neglects. This study develops the concept of elective liminality to name this condition\, situating it between Turner’s obligatory liminal and his voluntary liminoid\, and applies it to a comparative study of Chinese pre-tertiary education migration to Malaysia and Thailand. In doing so\, it disentangles temporariness from precariousness\, repositions study mothers as active agents rather than passive subjects of transnational mobility\, and advances the theorisation of liminality within South-South migration scholarship. \nAeneas Zi Wang holds the Jiangsu Province Specially-Appointed Professorship and is an Associate Professor of Sociology at Nanjing University. His research interests lie in international migration and Global China studies. Prior to his current position in Nanjing\, Aeneas Zi Wang was an EU Horizon 2020 Marie Sklodowska-Curie Postdoctoral Fellow at INALCO in Paris. He also holds a Visiting Associate Professorship at the Faculty of Arts and Social Sciences at the University of Malaya for the 2025-26 academic year\, and was a Visiting Scholar at the Asia Research Institute of the National University of Singapore\, and at the Centre for Advanced Studies\, LMU Munich. He serves as an Associate Editor for Migration Studies (OUP) since 2024. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum C007. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Carolin Fleischer-Heininger: "Behinderung als Gegenstand\, theoretischer Zugang und Methode der literaturwissenschaftlichen Japanforschung: Eine Sichtung anhand exemplarischer Werklektüren"
DESCRIPTION:Dr. Carolin Fleischer-Heininger (Deutsches Institut für Japanforschung\,Tokyo) \nAbstract \nIn Japan wie anderenorts sind körperliche\, sensorische\, seelische und intellektuelle Behinderungen immer schon Gegenstand der Literatur. In jüngerer Zeit rücken sie sowohl im öffentlichen Leben als auch in literarischen und (populär-)kulturellen Artefakten Japans vermehrt in den Fokus – nicht zuletzt durch aktivistisches Engagement\, neue gesetzliche Regelungen\, gesellschaftliche Debatten und internationale Großereignisse. Ebenso werden diese nun durch Literaturwissenschaft und -kritik wahrgenommen und thematisiert. Damit tragen diese einem Befund Rechnung\, den David Bolt (2017) in Anlehnung an Jacques Derrida als eine Form der „hauntology“ beschreibt – insofern Behinderung weder geleugnet noch anerkannt wird. \nIn meinem Vortrag untersuche ich anhand exemplarischer Werklektüren von Ōe Kenzaburō\, Gunji Nanae\, Murata Sayaka\, Ichikawa Saō und Imamura Keiko die Tragfähigkeit von Behinderung als Gegenstand\, theoretischem Zugang und methodischer Perspektive der literaturwissenschaftlichen Japanforschung. Unter Einbezug der jeweiligen zeitgenössischen (literaturweltlichen) Kontexte und intersektionaler Verschränkungen entwerfe ich eine kurze Genealogie der Repräsentationen von Behinderungen in der modernen und zeitgenössischen japanischen Literatur. \nSo diskutiere ich etwa\, inwiefern literarische Repräsentationen von Behinderung während der 1990er Jahre noch überwiegend von einer medizinisch-defizitorientierten Perspektive geprägt waren\, die sich an den vornehmlich von Nichtbetroffenen formulierten Metanarrativen von Behinderung ausrichtete. Ich argumentiere\, dass neuere literarische Werke Behinderung nicht nur darstellen oder narrativ funktionalisieren\, sondern ihre soziokulturelle Gemachtheit analysieren und damit zu einer Neubestimmung von Behinderung beitragen. In meinem Vortrag möchte ich aufzeigen\, wie sich Behinderung als kreatives Potenzial für die Literatur und ihre Analyse fruchtbar machen lässt und wie dadurch die zugrunde liegenden Mechanismen\, Hierarchien und Normannahmen sichtbar werden. \nCarolin Fleischer-Heininger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Japanforschung (DIJ) in Tokyo. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ein Magisterstudium der Theaterwissenschaft sowie der Nebenfächer Neuere deutsche Literatur und Japanologie abgeschlossen und ebenda im Fach Japanologie zu literarischen\, dramatischen und filmischen Konstruktionen eines Nachkriegsjapan bei Terayama Shūji promoviert. Sie forscht zu Literatur und Kultur in Japan seit der Nachkriegszeit. Ihr aktuelles Forschungsprojekt befasst sich mit Repräsentationen von Behinderung in der japanischen Gegenwartsliteratur. Publikationen: Terayama Shūji – Literat\, Theatermacher\, Filmregisseur: Zur Konstruktion seines Nachkriegsjapan im Zeichen globaler\, nationaler und lokaler Verflechtungen (2025); „Schwarze Löcher im Gewebe der Sprachen“: Kulturelles Übersetzen in der japanischen Literatur (Hg. zus. mit Kevin Schumacher-Shoji\, 2025). Seit 2024 Mitherausgeberin von Bunron – Zeitschrift für literaturwissenschaftliche Japanforschung. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 133. \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Infoveranstaltung für Erstsemester zur Prüfungsordnung
DESCRIPTION:Am Dienstag\, dem 20. Januar 2026 um 18 Uhr s.t. findet in Raum 151 in der Oettingenstraße die Einführung für Erstsemester zur Prüfungsordnung statt. \nAußerdem werden sich die Universitätsbibliothek und der Career Service der LMU vorstellen.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Peter Matanle: "Researching Population Decline: Japan as Depopulation Vanguard Country for East Asia"
DESCRIPTION:In  Asia\, Japan was the first to encounter depopulation\, beginning in 2008. Other East Asian countries\, including China and South Korea are following suit. With similar geographies and developmental pathways\, can we think of Japan as the forerunner for understanding the outcomes of depopulation in Northeast Asia – what I term a ‘Depopulation Vanguard Country’ (DVC)? Can we then do similar for other world regions and identify countries – such as Thailand in Southeast Asia\, or Italy in Southern Europe – whose experiences of depopulation will be instructive for their neighbours as they tackle the grand challenges of our age? \nFocusing on East Asia\, in this talk I will take Japan as a case study for researching the socio-environmental outcomes of global population decline in East Asia and ask which countries we might assign DVC status in other world regions. I will conclude by suggesting a research agenda for identifying current and future risks and opportunities for countries as they begin to depopulate in a rapidly changing world. \nDr Peter Matanle is Visiting Researcher at the Asian Demographic Research Institute\, Shanghai University\, China. He received his BA from the University of Cambridge\, and PhD from the University of Sheffield\, UK. Until this year he was Senior Lecturer at the School of East Asian Studies\, University of Sheffield. His most recent co-authored publication in Nature Sustainability researches depopulation and biodiversity in Japan’s rural agricultural regions. He has authored many articles\, chapters\, books\, and website contributions on this and other topics related to the human geography of East Asia. \nUchida\, K.\, Matanle\, P.\, Li\, Y.\, Fujita\, T.\, & Hiraiwa\, M.K. (2025) Biodiversity change under human depopulation in Japan\, Nature Sustainability\, 8\, 883-893. DOI: 10.1038/s41893-025-01578-w.
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SUMMARY:Weihnachts- und Karaokefeier der Fachschaft
DESCRIPTION:Wie es vielleicht schon manche gehört haben: am 12.12.25 veranstaltet die Fachschaft eine Weihnachts- + Karaoke Feier . \nSingen werden wir alles worauf ihr Lust habt\, also nicht nur Weihnachtslieder oder so  Wir benutzen eine Art Singstar-Klon mit 4 Micros. Sollte es einen gewünschten Song im Programm nicht geben können wir aber natürlich auch einfach ein YouTube Video anmachen . \nEs wird warmen Glühwein\, Punsch\, Tee und verschiedenes Süßes geben. Wenn ihr kommt\, würden wir euch bitten\, vielleicht auch etwas Kleines mitzunehmen\, damit wir verschiedene Plätzchen usw. teilen können  \nWann: 12.12.25\, ab 17:00 Uhr \nWo: Oettingenstraße\, Raum 151 (Karaoke) und Raum 161 (Essen\, Getränke\, Snacks) \nWir würden uns sehr freuen so viele wie möglich von euch zu sehen. \nEure Fachschaftsvertretung
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Steffi Richter: "Unsichtbares sichtbar machen. 'The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels'"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Unsichtbares sichtbar machen. ‚The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels'“ \nProf. Dr. i.R. Steffi Richter (Universität Leipzig) \n4. Dezember 2025: 18 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nMit ihrer Eröffnung im Jahr 1967 unweit von Tokyo wurde die Maruki-Galerie Heimstatt für die als Genbaku no zu 『原爆の図』(Hiroshima Panels) bekannt gewordenen Wandbilder des Künstlerpaars Maruki (Maruki Iri/1901-1995 und Maruki Toshi/1912-2000). Die ersten sieben des insgesamt fünfzehn Gemälde umfassenden Zyklus\, der zwischen 1950 und 1982 entstand\, thematisieren unmittelbar die Opfer der über Hiroshima abgeworfenen Atombombe. Noch unter den Bedingungen der US-amerikanischen Besatzung und Zensur gingen die Künstler mit den Bildern zunächst in Japan selbst auf Wanderschaft\, zeigten Millionen von Ausstellungsbesuchern erstmals das von den Bomben verursachte menschliche Leid. Auf ihren 1953 beginnenden Reisen in zahlreiche Länder der Welt wurden beide Künstler auch international wichtige Akteure der Friedens- und Anti-Atomkriegsbewegung. Die Begegnungen mit Menschen aus den einstigen kolonial besetzten bzw. Feindes-Ländern erweiterten und verfeinerten zudem ihren Opfer-Täter-Horizont. Davon zeugen ihre seit den 1970er Jahren entstandenen Genbaku no zu ebenso wie ihre in der Maruki-Galerie gleichfalls präsentierten Monumentalwerke „The Rape of Nanking“ (1975)\, „Auschwitz“ (1977) oder „Minamata“ (1980). Seit den 1980er Jahren standen die Maruki auch im engen Kontakt zur Anti-AKW-Bewegung in Japan. Der Vortrag stellt die Galerie als einen Ort der Kommunikation über die „atomare Situation“ und „Hiroshima/Nagasaki“ nicht nur als Stadt/Städte in Japan\, sondern als einen „Zustand der Welt“ (Günther Anders) vor. \nSteffi Richter ist Japanologie-Professorin i.R. (Universität Leipzig 1996-2022). Ihre Forschungsfelder sind Ideengeschichte\, Intellektuelle und Kritik im frühneuzeitlich-modernen und gegenwärtigen Japan\, Konsum und Identitäten\, Geschichtsrevisionismus in Japan/ Ostasien\, seit März 2011: Atomkraft/-kultur und Protestbewegungen im gegenwärtigen Japan und darüber hinaus. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:Infoabend Einführung ins 6. Semester
DESCRIPTION:Zur Vorbereitung des 6. Fachsemesters\, einschließlich der Anmeldung zur BA-Arbeit im kommenden SoSe 2026 findet am 2. Dezember 2025 um 18 Uhr s.t. in der Oettingenstraße in Raum 151 eine Infoveranstaltung statt.
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SUMMARY:Onlinegespräch mit einer Zeitzeugin der Atombombe
DESCRIPTION:Das Gespräch findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \nOnlinegespräch mit einer Zeitzeugin der Atombombe \nTeruko Yahata (Zeitzeugin) und Yōko Itami (Dolmetscherin) \n26. November 2025: 10 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Das Gespräch findet auf Japanisch mit deutscher Übersetzung statt. Sollten Sie mit einer größeren Gruppe teilnehmen\, melden Sie sich bitte mit Angabe der Teilnehmerzahl unter kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de an.  \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. André Hertrich: “Die Atombombe und ihre Opfer. Erinnerung in den Museen in Nagasaki und Hiroshima”
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol- 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n“Die Atombombe und ihre Opfer. Erinnerung in den Museen in Nagasaki und Hiroshima” \nDr. André Hertrich (Österreichische Akademie der Wissenschaften) \n12. November 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München  \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.  \nDie Neugestaltung des Friedensgedächtnismuseums in Hiroshima in 2019 ging einher mit einem starken Fokus auf die Geschichten der Atombombenopfer. Fotos\, persönliche Gegenstände und Erzählungen von Freunden und Verwandten sollen die Leerstellen aufzeigen\, die das Verschwinden der Toten hinterließ. In Nagasaki hingegen werden die Auswirkungen der Atombombe auf Menschen und Dinge sehr viel nüchterner dargestellt. Zwar werden auch hier das Leid und der Schmerz der Menschen gezeigt\, ohne jedoch das Individuum zu sehr in den Vordergrund zu rücken. \nAusgehend von diesem Befund möchte ich das Publikum mitnehmen auf einen Rundgang durch die beiden Museen in Nagasaki und Hiroshima\, aber auch zu Gedenkorten in beiden Städten um mich so der Frage anzunähern\, ob und inwiefern sich die Erinnerungen an die Atombombe und deren Opfer in Nagasaki und Hiroshima unterscheiden. \nDr. André Hertrich\, M.A. Magister-Studium der Neueren und Neuesten Geschichte\, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Japanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend Master-Studium Friedens- und Konfliktforschung an der Philips-Universität Marburg. Und schließlich Promotion an der Universität Hamburg im Fach Japanologie zu Militärischer Erinnerungspolitik und Musealer Selbstrepräsentation der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte (jieitai). Bis 08/2024 Postdoc im European Research Counsil (ERC) Consolidator Projekt „Globalized Memorial Museums. Exhibiting Atrocities in the Era of Claims for Moral Universals“ am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien). Seitdem Senior Administrative Manager bei einem kleinen Pharma-Importeuer. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. M.G. Sheftall\, PhD: "Hiroshima and Nagasaki: The Last Witnesses"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol- 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki.  \n  \n\n\n\n„Hiroshima and Nagasaki: The Last Witnesses“ \nProf. M.G. Sheftall\, PhD (Shizuoka University) \n23. Oktober 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München\, Online-Vortrag \nEintritt frei. Der Vortrag findet in Englischer Sprache statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nHiroshima: The Last Witnesses and it Embers series companion volume — Nagasaki: The Last Witnesses – are the result of nine years of personal interviews with Japanese\, Korean\, and Chinese Hiroshima and Nagasaki survivors\, onsite fieldwork\, and both Japanese and American archival research by M.G. Sheftall\, a cultural historian at Shizuoka University\, a campus of the Japanese national university system. \nIn his research\, M. G. Sheftall layers the stories of hibakusha—the Japanese word for atomic bomb survivors—in harrowing detail\, to give a minute-by-minute report of August 6\, 1945\, in the leadup and aftermath of the world-changing bombing mission of Paul Tibbets\, Enola Gay\, and Little Boy. These survivors and witnesses\, who now have an average age over ninety years old\, are quite literally the last people who can still provide us with reliable and detailed testimony about life in their cities before the bombings\, tell us what they experienced on the day those cities were obliterated\, and give us some appreciation of what it has entailed to live with those memories and scars during the subsequent seventy-plus years. \nWith the post-World War II global order now in disarray\, toxic nationalism once again on the march\, and liberal democracy in seemingly full retreat around the world\, these hibakusha accounts should be required reading for the modern age\, as they can serve as cautionary tales about the horror and insanity of nuclM.ear warfare\, reminding us—it is hoped—that the world still lives with this danger at our doorstep. But the stories these hibakusha have shared with Sheftall also stand as testaments to the incredible resilience of the human spirit in the face of unfathomable horror\, suffering\, and destruction. \nM.G. Sheftall is a professor of modern Japanese cultural history and communication at Shizuoka University. His research focuses on the modern evolution of Japanese national identity\, with particular emphasis on WWII and the lingering effects of that conflict at both collective and individual levels of Japanese consciousness. In addition to his teaching duties\, he has been a research fellow at the International Research Center for Japanese Studies (Nichibunken) in Kyoto (2012-2013)\, a visiting curator at WWII-related museums in Japan and the United States\, and a technical consultant and commentator for numerous historical documentaries in both Western and Japanese media. His best-known works to date include: Blossoms in the Wind: Human Legacies of the Kamikaze (2005)\, based on interviews with survivors of Japan’s 1944-1945 kamikaze program; Hiroshima: The Last Witnesses (2024); and its companion volume\, the upcoming Nagasaki: The Last Witnesses (2025)\, based on interviews with survivors of the atomic bombings of those two cities in 1945. He has lived and worked in Japan continuously since 1987. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:Vortrag von Chad R. Diehl\, PhD: "Resurrecting Nagasaki: Religion\, Art\, and Memory after the Atomic Bombing"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol- 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki.  \n„Resurrecting Nagasaki: Religion\, Art\, and Memory after the Atomic Bombing“ \nChad R. Diehl\, PhD (Independent Scholar) \n14. Oktober 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538  München \nEintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.   \nAfter the atomic bombing of Nagasaki in August 1945\, the road to recovery was long and winding. In the reconstruction process\, municipal officials emphasized the city’s history of international culture and exchange with the West\, which included its legacy as a center of Catholicism. The way this imagery fit into the physical and cultural reconstruction of the city shaped Nagasaki’s image as an atomic-bombed city. This is especially evident in comparison to Hiroshima\, which created a postwar identity focused on the trauma of its bombing and its role as a center of anti-nuclear weapons and peace activism. This lecture describes the process of reconstruction in Nagasaki\, paying particular attention to the influence of the city’s Catholic community. It also traces the formation of a Christian image of ground zero in Japan\, highlighting how cultural media outside the city\, such as visual artworks\, depicted Nagasaki’s experience. My discussion concludes by considering how atomic memory might carry forward to the next generation. \nChad Diehl is a historian of Japan specializing in the relationship between religion\, politics\, and war memory in the aftermath of the Second World War. He received his doctorate from Columbia University in New York in 2011 and taught East Asian history and literature at several universities for more than a decade. He has published two books and numerous journal articles based on archival research in Nagasaki and Tokyo\, including at an archive of the Nagasaki Catholic community previously unavailable to non-Japanese researchers. His next book looks at how an unofficial Christianization program shaped the democratization process in Japan during the Allied Occupation (1945-1952). Chad Diehl is currently an independent scholar. \nEine Kooperation vom LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:💻✨ Einführung in technische Hilfsmittel zum Japanischlernen ✨💻
DESCRIPTION:Liebe Erstsemester\, \nnach der „Ersti-Rallye“ geht es direkt weiter: Die Fachschaft Japanologie lädt euch herzlich zu einer Einführung in technische Hilfsmittel für das Japanischlernen und das Studium der Japanologie ein. \n📅 Datum: 09. Oktober 2025⏰ Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr📍 Ort: Raum 115\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Japan-Zentrum \nOb digitale Wörterbücher\, Lern-Apps oder nützliche Tools für euren Studienalltag – hier bekommt ihr einen Überblick über praktische Hilfsmittel\, die euch das Lernen erleichtern. Außerdem könnt ihr Fragen stellen und Tipps von erfahrenen Studierenden erhalten. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommt einfach vorbei und bringt eure Neugier mit! \nBitte unbedingt ein Laptop mitbringen. \nWir freuen uns auf euch und wünschen euch einen erfolgreichen Start ins Studium. 🌸 \nEure Fachschaft Japanologie
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Florian Coulmas: "Zwei Nobelpreise und wie man Geschichte macht"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf  Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki.  \n„Zwei Nobel-Preise und wie man Geschichte macht“ \nProf. em. Florian Coulmas (Universität Duisburg-Essen) \n07.10.2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München  \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nZum achtzigsten Mal jährte sich dieses Jahr die nukleare Vernichtung Hiroshimas und Nagasakis. Es gibt noch immer überlebende Opfer\, aber die meisten Menschen sind nach dem Zweiten Weltkrieg geboren. Für sie\, zumal weit weg vom Ort des Geschehens in Europa\, sind die beiden Atombomben Geschichte\, etwas\, das sich in der fernen Vergangenheit zutrug. Aber was für eine Geschichte? Was wissen wir eigentlich von „Hiroshima“? Was wollen wir wissen und was sollen wir wissen? Darum geht es in diesem Vortrag. \nFlorian Coulmas ist Professor Emeritus für japanische Gesellschaft am IN-EAST Institut für Ostasienstudien der Universität Duisburg-Essen. Er schreibt (vor allem) Bücher. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n \n 
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SUMMARY:🎉 "Ersti-Rallye" am Japan-Zentrum 🎉
DESCRIPTION:Herzlich willkommen an alle neuen Studierenden der Japanologie! \nUm euch den Start ins Studium zu erleichtern\, lädt die Fachschaft Japanologie herzlich zu einer „Ersti-Rallye“ ein: \n📅 Datum: 07. Oktober 2025⏰ Uhrzeit: Beginn 11:00 (Treffpunkt Haupteingang Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67)\, Rallye-Dauer bis ca. 14 Uhr\, danach Get-together in Raum 115 – open end📍 Ort: Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Japan-Zentrum \nDie „Ersti-Rallye“ ist die perfekte Gelegenheit\, um: \n\neure Kommiliton:innen kennenzulernen\,\nerste Eindrücke von der Universität und den Räumlichkeiten zu sammeln\,\ndie Fachschaft und ihre Arbeit zu entdecken\,\nund natürlich gemeinsam Spaß zu haben! 🎊\n\nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich – kommt einfach vorbei und macht mit. \nWir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag und darauf\, euch beim Start ins Studium zu begleiten. ✨ \nEure Fachschaft Japanologie
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SUMMARY:Erstsemester Einführung: Willkommen am Japan-Zentrum!
DESCRIPTION:Die Erstsemester-Einführung zum Wintersemester 2025/26 findet \nam 30. September 2025 \num 14 Uhr s.t.  \nin Raum W201\, Professor-Huber-Platz 2 (Lehrturm) statt. \nEs geht um das Studium am Japan-Zentrum im Allgemeinen und Speziellen. Wir besprechen unter Anderem\, für welche Kurse und wie Sie sich im ersten Semester anmelden müssen\, was Sie tun können bei Schwierigkeiten im Studium und die Fachschaft verrät wichtige Tipps und Tricks. \nWir freuen uns auf Sie! \n 
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Takahiro Kondo: "Zur Relevanz von Hiroshima und Nagasaki für die Friedenserziehung"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Zur Relevanz von Hiroshima und Nagasaki für die Friedenserziehung“ \nProf. Dr. Takahiro Kondo (Waseda University) \n31. Juli 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Friedenserziehung in Japan hat ihre Wurzeln in der schmerzhaften Erfahrung der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo im vergangenen Jahr ist ein starkes Zeichen – gerade in einer Zeit\, in der die Angst vor dem Einsatz von Atomwaffen wieder wächst. Gleichzeitig eröffnet sie neue Chancen\, Friedenserziehung stärker ins Bewusstsein zu rücken. \nDoch was genau bedeutet eigentlich Friedenserziehung? In Japan wurde sie lange als „zu emotional“ oder „zu eng“ kritisiert. Diese Kritik hat dazu geführt\, dass sich die Ansätze über die Jahre verändert und weiterentwickelt haben. Heute lässt sich dieser Wandel als ein bewusster Prozess der Reflexion und Neuausrichtung verstehen. \nIn diesem Vortrag werfen wir einen Blick zurück: Welche Rolle spielen die historischen Ereignisse von Hiroshima und Nagasaki für die Friedenserziehung? Und welche Impulse ergeben sich daraus für den weltweiten Umgang mit dem Thema heute? \nTakahiro Kondo ist seit 2011 Professor für politische Bildung an der Waseda Universität. Er studierte von 1982 bis 1992 internationale Beziehungen und vergleichende Erziehungswissenschaft an der Universität Tokyo. Anschließend war er von 1992 bis 1996 Dozent für internationale Bildung an der Tokyo Gakugei Universität und von 1996 bis 2011 außerordentlicher Professor für Curriculum-Studien an der Universität Nagoya. Von 2003 bis 2004 arbeitete er als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung im Bereich politische Bildung an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der politischen Bildung sowie des Geschichtsunterrichts in Deutschland und Japan. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n   
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Lothar Wigger: "Bilder aus Hiroshima. Die Tradierung von Erinnerungen der Opfer des Atombombenabwurfs durch Gemälde"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Bilder aus Hiroshima. Die Tradierung von Erinnerungen der Opfer des Atombombenabwurfs durch Gemälde“ \nProf. (i.R.) Dr. Lothar Wigger (Technische Universität Dortmund) \n24. Juli 2025: 18:00 Uhr  \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSeit 2007 führt das Hiroshima Peace Memorial Museum mit Unterstützung des Kreativkurses der Motomachi-Oberschule in Hiroshima das Projekt „Bilder der Atombombe“ durch\, in dem Schülerinnen und Schüler die Erzählungen von Hibakusha\, die Augenzeugen und Opfer des Atombombenabwurfs waren\, freiwillig in Gemälde umsetzen. Das Projekt hat zum Ziel\, die Erinnerungen an den Atombombenabwurf in Form von Bildern zu bewahren und an die nächste Generation weiterzugeben. Außerdem soll durch das Malen der erinnerten Erfahrungen des Atombombenabwurfs und durch die Gemälde selbst der Wunsch der Hibakusha nach Frieden weitergegeben werden. \nDer Vortrag wird das Projekt im Kontext der Erinnerungskultur Hiroshimas erläutern und die Intentionen und Ziele\, die Methoden und Ergebnisse des Projekts darstellen. Exemplarisch werden einige Bilder ausführlich vorgestellt. Abschließend werden die Wirkungen der Bilder auf die Teilnehmer:innen und Betrachter:innen und die erinnerungskulturelle und friedenspolitische Bedeutung des Projekts erörtert. \nDr. phil. habil. Lothar Wigger ist Professor (i.R.) für Allgemeine Erziehungswissenschaft der TU Dortmund. Er hatte Gastprofessuren an der Universität Wien (2008 und 2015) und der Universität Kyoto (2022) und war JSPS-Fellow an der Universität Kyoto (2011 und 2015) und der Universität von Tokyo (2024). Seine Arbeits- und Forschungsgebiete sind Bildungsphilosophie\, bildungstheoretische Biographieforschung\, Argumentationsanalyse und Fragen der Allgemeinbildung. Neuere Veröffentlichungen sind Nach Fukushima? Zur erziehungs- und bildungstheoretischen Reflektion atomarer Katastrophen. Internationale Perspektiven (Hrsg. zus. mit B. Platzer und C. Bünger)\, Julius Klinkhardt 2017; Remembrance – Responsibility – Reconciliation. Challenges for Education in Germany and Japan (ed. with M. Dirnberger)\, Metzler 2022; „Bilder der Atombombe“. Zur Tradierung von Erinnerung an den Atombombenabwurf von Hiroshima (ed. with Jun Yamana). Metzler 2024; Werden ‚Hiroshima‘ und ‚Nagasaki‘ vergessen? Eine Analyse der Atombombenabwürfe 1945 in Schulbüchern für den Geschichtsunterricht (In: Geschichte für heute 14\, 2021); Historisches Lernen\, transnationale Erinnerung und kosmopolitische Bildung. Pädagogische Überlegungen zu Erinnerungskulturen in Deutschland und Japan (In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 99\, 2023). \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Nobuhiro Yanagihara: "Nationale und globale Opfernarrative im japanischen Diskurs über Hiroshima und Nagasaki"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Nationale und globale Opfernarrative im japanischen Diskurs über Hiroshima und Nagasaki“ \nProf. Nobuhiro Yanagihara  (Tokyo Woman’s Christian University) \n22. Juli 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nIn meinem Vortrag widme ich mich der Erinnerungskultur an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki und beleuchte diese aus der Perspektive historischer Opfererzählungen. Im Zentrum steht ein Vergleich mit der kollektiven Erinnerung an die konventionellen Bombardierungen anderer japanischer Städte während des Zweiten Weltkriegs. Anhand dieser Gegenüberstellung untersuche ich\, wie sich nationale und universelle Opfernarrative im heutigen Japan herausgebildet haben – und in welchen Bereichen sie sich ergänzen\, überlappen oder miteinander konkurrieren. Ziel ist es\, die komplexe Struktur japanischer Erinnerungskultur sichtbar zu machen und die politischen wie gesellschaftlichen Funktionen dieser Narrative zu reflektieren. \nNobuhiro Yanagihara studierte Geschichte an den Universitäten Hokkaido\, Tokyo\, Potsdam und Halle. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der vergleichenden Geschichte von Bombenkriegen in Japan und Deutschland. Von 2011 bis 2012 war er als Forschungsbeauftragter an der japanischen Botschaft in Berlin tätig. Es folgten Forschungsaufenthalte als Gastwissenschaftler an der Universität Augsburg (2019–2023). Seit 2017 ist er an der Tokyo Woman’s Christian University tätig – zunächst als Associate Professor\, seit 2023 als Professor für Zeitgeschichte. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n  
URL:https://www.blog.japan.uni-muenchen.de/event/vortrag-von-prof-nobuhiro-yanagihara-nationale-und-globale-opfernarrative-im-japanischen-diskurs-ueber-hiroshima-und-nagasaki/
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Celeste Arrington\, PhD (George Washington University): "The Public's Role in Changing Smoking Behavior: the Collective Enforcement of Appeals and New Rules in Japan and South Korea"
DESCRIPTION:Japan and South Korea were long known as “smokers’ paradises” and had high rates of smoking among men but not women. Cigarettes were cheap and few regulations limited where one could smoke. In the past twenty-five years\, however\, a patchwork of binding and non-binding measures in both Japan and Korea have aimed to change behavioral norms around smoking and create more nonsmoking environments\, both indoors and outdoors. They include appeals for people to show good “manners” when smoking\, exhortations to smoke only in designated spaces\, appeals for businesses to try to reduce secondhand smoke\, and also (small) fines for breaking rules. This talk analyzes the range of nonsmoking regulations in Japan and Korea. It then asks what conditions make these nonsmoking rules more or less effective. I find that public support for restricting smoking and public involvement in collective enforcement through civil complaints or shaming are critical for nonsmoking rules’ effectiveness. \nLanguage: English \nBiography – Celeste Arrington (PhD\, University of California\, Berkeley) is Korea Foundation Associate Professor of Political Science and International Affairs and Director of the Institute for Korean Studies at the George Washington University. Her research interests include law and social change\, comparative policy processes\, and transnational advocacy. She wrote Accidental Activists: Victim Movements and Governmental Accountability in Japan and South Korea (Cornell\, 2016) and co-edited Rights Claiming in South Korea (Cambridge\, 2021) with Patricia Goedde. She has received numerous fellowships\, including a Humboldt Research Fellowship at the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich (2022-23). She is the award-winning author of articles Comparative Political Studies\, Law & Society Review\, Journal of East Asian Studies\, Law & Policy\, Asian Survey\, and elsewhere. Her new book\, From Manners to Rules: Advocating for Legalism in South Korea and Japan\, was published in June 2025 in Cambridge’s Studies in Law and Society series. It analyzes the legalistic turn in Korean and Japanese governance through paired case studies related to tobacco control and disability rights. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München\, Raum 151. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDer Vortrag findet statt in Kooperation mit der SFB Vigilanzkulturen statt.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Ran Zwigenberg\, Ph.D. "Hiroshima’s Transwar and the Architecture of Memory and Forgetting"
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Vom Inferno zum Friedenssymbol – 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki“ im Museum Fünf Kontinente (4. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) statt. Es handelt sich um die Wanderausstellung der Friedensgedächtnismuseen in Hiroshima und Nagasaki. \n„Hiroshima’s Transwar and the Architecture of Memory and Forgetting“ \nProf. Ran Zwigenberg\, Ph.D. (Pennsylvania State University) \n17. Juli 2025: 18:00 Uhr \nOrt: Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstraße 42\, 80538 München \nEintritt frei. Der Vortrag findet in Englischer Sprache statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEstablished in 1589\, Hiroshima\, like many other castle towns in Japan\, evolved into an important military city (guntō) during the Meiji period. This transformation began with the establishment of the imperial headquarters at Hiroshima Castle during the First Sino-Japanese War. The military\, the empire\, and the emperor’s importance to the city were reflected in numerous monuments\, archways\, and buildings throughout the city\, with Hiroshima Castle at its center\, symbolizing both past and present martial glory. However\, much of Hiroshima’s wartime infrastructure—both commemorative and operational—was obliterated in the American nuclear attack of August 1945\, along with most of the civilian city center. In the aftermath\, a new architectural and commemorative landscape emerged\, consciously erasing and replacing Hiroshima’s historical ties to war and imperial conquest. The city redefined itself as Heiwa-to\, or „peace city.“ This talk argues that Hiroshima’s postwar architecture of memory was also an architecture of forgetting. Just as prewar imperial narratives sought to shape communal identity\, Hiroshima’s postwar elites imposed new grand narratives that\, while celebrating peace\, inadvertently silenced some critical voices while amplifying others. Unlike the prewar imperial state\, postwar Japan allowed for dissent and critical discourse\, making Hiroshima’s identity (re)formation a more complex and contested process. Contradictions\, counter-narratives\, and alternative representations continually emerged\, challenging the city’s constructed image as a symbol of peace. \nRan Zwigenberg is professor of Asian Studies at Pennsylvania State University. His research focuses on modern Japanese and European history\, with a specialization in memory and intellectual history. He has taught and lectured in the United States\, Europe\, Israel\, and Japan\, and published on issues of war memory\, atomic energy\, psychiatry\, and survivor politics.  Zwigenberg’s first book\, Hiroshima: The Origins of Global Memory Culture (Cambridge University Press\, 2014)\, won the 2016 Association for Asian Studies’ John W. Hall book award. His latest book\, Nuclear Minds: Cold War Psychological Science and the Bombings of Hiroshima and Nagasaki (Chicago: University of Chicago\, 2023) deals with the psychological aftermath of the atomic bombing of Hiroshima. \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente.
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SUMMARY:Sonderausstellung »Vom Inferno zum Friedenssymbol. 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki« 4.7.2025–11.1.2026 im Museum Fünf Kontinente
DESCRIPTION:2025 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Während der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation Deutschlands bereits im Mai 1945 geendet hatte\, führten die Abwürfe im August 1945 das Ende des Kriegsgeschehens im Pazifik herbei. Die Detonationen zerstörten die beiden japanischen Städte fast vollständig und brachten abertausenden Menschen den Tod und unsägliches Leid. In der japanischen Gesellschaft hat das katastrophale Ereignis bis heute tiefe Spuren hinterlassen und mahnt darüber hinaus die Menschheit zum Frieden. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der bis heute einzigen Abwürfe von Atombomben auf Städte realisiert das Museum Fünf Kontinente in München in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der LMU eine durch das Friedensgedächtnismuseum Hiroshima und das Atombombenmuseum Nagasaki konzipierte Ausstellung\, um an deren Opfer zu erinnern und auch ein Zeichen gegen den Einsatz von Nuklearwaffen zu setzen. \nVom Inferno zum Friedenssymbol. 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki. \n4.7.2025–11.1.2026 \nDie Ausstellung wird ergänzt durch ein Vortragsprogramm und ein Online-Gespräch (vor Ort) mit einer Zeitzeugin. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im Eintritt für die Dauerausstellung inkludiert. \nDonnerstag\, 17. Juli 2025\, 18 Uhr\nHiroshima’s Transwar and the Architecture of Memory and Forgetting\nProf. Ran Zwigenberg\, Ph.D. (Penn State College of the Liberal Arts)\nDer Vortrag findet auf Englisch statt. \nDienstag\, 22. Juli 2025\, 18 Uhr\nNationale und globale Opfernarrative im japanischen Diskurs über Hiroshima und Nagasaki\nProf. Nobuhiro Yanagihara (Tokyo Woman’s Christian University) \nDonnerstag\, 24. Juli 2025\, 18 Uhr\nBilder aus Hiroshima. Die Tradierung von Erinnerungen der Opfer des Atombombenabwurfs durch Gemälde\nProf. i.R. Dr. Lothar Wigger (Technische Universität Dortmund) \nDonnerstag\, 31. Juli 2025\, 18 Uhr\nZur Relevanz von Hiroshima und Nagasaki für die Friedenserziehung\nProf. Dr. Takahiro Kondo (Waseda University) \nDienstag\, 7. Oktober 2025\, 18 Uhr\nZwei Nobelpreise und wie man Geschichte macht\nProf. em. Dr. Florian Coulmas (Universität Duisburg-Essen) \nDienstag\, 14. Oktober 2025\, 18 Uhr\nResurrecting Nagasaki: Religion\, Art\, and Memory after the Atomic Bombing\nChad R. Diehl\, Ph.D. (Independent Scholar)\nDer Vortrag findet auf Englisch statt. \nDonnerstag\, 23. Oktober 2025\, 18 Uhr\nHiroshima and Nagasaki: The Last Witnesses\nProf. M. G. Sheftall\, Ph.D. (Shizuoka University) \nMittwoch\, 12. November 2025\, 18 Uhr\nDie Atombombe und ihre Opfer. Erinnerung in den Museen in Nagasaki und Hiroshima\nDr. André Hertrich (Österreichische Akademie der Wissenschaften) \nMittwoch\, 26. November 2025\, 10 Uhr\nOnlinegespräch mit einer Zeitzeugin der Atombombe\nTeruko Yahata (Zeitzeugin) und Yōko Itami (Dolmetscherin)\nDas Gespräch findet auf Japanisch mit deutscher Übersetzung statt. \nDonnerstag\, 4. Dezember 2025\, 18 Uhr\nUnsichtbares sichtbar machen. „The Maruki Gallery For The Hiroshima Panels“ \nProf. Dr. i.R. Steffi Richter \nEine Kooperation von LMU Japan-Zentrum und Museum Fünf Kontinente. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Museum Fünf Kontinente. \n     
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