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SUMMARY:Sprachtreff Japanisch-Englisch mit Studierenden der Kwansei Gakuin University und Oxford University
DESCRIPTION:Herzliche Einladung an alle Studierenden zum Japanisch-Englischen Fun-Sprachtreff am Samstag\, den 2. Juli 2022\, von 10 Uhr bis 11.30 Uhr! \nAußerdem eingeladen sind Studierende der Kwansei Gakuin (Kobe) und der Oxford University. Wir werden zu verschiedenen Spaßthemen im Wechsel Japanisch und Englisch diskutieren. \nWir treffen uns online auf der Plattform Wonder (läuft am PC über die Browser Google Chrome\, Firefox und Microsoft Edge). \nAnmeldung bitte per Email bei: schrade@kwansei.ac.jp (Anna Schrade). Den Wonder-Link und das Passwort bekommen Sie dann zeitnah zugeschickt. \nOrganisiert wird der Sprachtreff von Anna Wiemann (LMU) und Anna Schrade (KGU).
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SUMMARY:Roundtable\, 7 July 2022\, 11.45amCEST/6.45pmJST\, "Politics and Culture in Contemporary Okinawa"
DESCRIPTION:Abbildung: Activist attaching a peace message to the fence of Camp Schwab\n  \nOn May 15\, 1972\, two decades after the main islands of Japan regained full sovereignty\, the Ryūkyūs were released from US administration\, and Okinawa prefecture was re-established in the Japanese state. Fifty years after the so-called “reversion” (fukki) took place\, grave imbalances between Okinawa and other prefectures continue to persist: Okinawa is still hosting the bulk of the U.S. military deployed in Japan; indicators such as wage level\, unemployment and poverty rates speak of Okinawa’s grave economic struggles; attempts by locals to bring about political change\, over the decades have been neglected by the national government in Tokyo. These injustices to this day impact everyday life in Okinawa. Among others\, they shape the dynamics of the islands’ political landscape and are reflected in manifold cultural outlets. \nThis event features a roundtable discussion in two parts: one focusing on society and politics of Okinawa\, and one on literature and movies. Based on the findings in their specific areas of research\, panelists discuss processes of identity negotiations within Okinawa and explore the state of contemporary Okinawa-Japan relations. \nThis event is jointly organized by Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. Gabriele Vogt) and the University of Vienna (Prof. Dr. Ina Hein). It will be conducted in English language. \nThis is an online event\, conducted via Zoom. You are kindly requested to register beforehand via this URL: https://lmu-munich.zoom.us/meeting/register/tJYof-GuqTgrHNAPwbrpO3uwgcEE-AJgHlbF \nProgram \nModerator:      Dr. Isabelle Prochaska-Meyer\, University of Vienna \n  \n11:45-12:00 CEST / 18:45-19.00 JST  \nOpening remarks \n  \n12:00-13:00 CEST / 19:00-20.00 JST  \nSociety and Politics \nChair:              Prof. Dr. Gabriele Vogt\, Ludwig-Maximilians-Universität München \nDiscussants:    Dr. Keisuke Mori\, Senshu University \nAkino Oshiro\, M.A.\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \nAnja Sueyoshi\, M.A.\, Ludwig-Maximilians-Universität München \n  \n13:00-13:10 CEST / 20:00-20:10 JST Break \n  \n13:10-14:10 / 20:10-21:10 JST  \nLiterature and Movies \nChair:             Prof. Dr. Ina Hein\, University of Vienna \nDiscussants:    Liliane Höppe\, M.A.\, University of Vienna \nAssoc. Prof. Dr. Ran Ma\, Nagoya University \nAss. Prof. Dr. Victoria Young\, Cambridge University \n  \n14:10-14:15 CEST / 21:10-21:15 JST  \nClosing remarks
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SUMMARY:Vortrag am 14.07.2022: „The Boy from Ipanema“ – an den fernen Geliebten … Murakami Harukis fiktive Musiken zum Klingen gebracht und der Beginn einer Spurensuche (Dr. phil. Florian Besthorn)
DESCRIPTION:Foto Weingast\n„Wissen Sie\, woran ich dachte\, als ich im Sterben lag? An eine einzige Melodie\, die sich unablässig wiederholte. […] Aber seltsam war das schon. Da liege ich\, Charlie Parker\, im Sterben und summe im Geist ausgerechnet diese Melodie von Beethoven.“ – In Murakami Harukis „Charlie Parker plays Bossa nova“ (in: Erste Person Singular 2020) erscheint dem Erzähler am Ende der Kurzgeschichte der berühmte Jazzsaxophonist und beginnt vom 1. Klavierkonzert Ludwig van Beethovens zu schwärmen. Was wie eine unwahrscheinliche Traumszene wirkt\, kann einerseits als Hinweis auf ein reales Album Parkers verstanden werden\, wenn die Melodielinie aus dem dritten Satz dieses Werkes eine Verwandtschaft mit dem berühmten Choro Tico-Tico no Fubá von 1917 aufweist. Jener Titel eröffnet das Album Charlie Parker Plays South of the Border von 1952. Die Unmöglichkeit eines Bossa nova-Albums des Musikers\, die die Kurzgeschichte zugleich postuliert und dekonstruiert\, wird andererseits durch den Beethoven-Verweis jedoch wieder denkbar: Gewissermaßen um die Ecke gedacht\, eröffnet just ein klassisches Klavierkonzert den Bezug zur Bossa nova\, die erst in den 1960er Jahren weltweite Aufmerksamkeit erhielt. \nAuch könnte Beethoven einen Impuls für das überraschende Weiterleben von Charlie Bird Parker gegeben haben\, wenn dieser 1955 seinen Todeskampf gewonnen hätte: nachweislich wollte der Saxophonist kurz vor seinem Tod klassische Musik und Komposition studieren und wirkte wie auf der Suche nach Neuem. Möglicherweise half ihm gerade Beethovens Musik\, den Entschluss zu fassen\, seine Drogenabhängigkeit sowie das zerstörerische Leben hinter sich zu lassen und nochmals einen Neustart zu wagen. Könnte das etwas dubiose\, aber reale Album South of the Border mit seinem Stilmix aus Bebop und Latin-Groove als ein erster Schritt in ein anderes Leben verstanden werden? – Wenn Murakami mit seinem fiktiven Bossa nova-Album dieses Möglichkeitsfeld öffnet\, dann dient schließlich der\, zunächst unpassend wirkende\, Beethoven-Verweis als Schlüssel\, um dieses Verweisnetzwerk zu erschließen. \nIn meinem Vortrag soll auf ähnliche Weise versucht werden\, Musikverweisen in Murakamis Roman Kafka am Strand (2002) nachzugehen\, die häufig unpassend gewählt scheinen\, aber ebenfalls bewusst gesetzt wurden\, um auf ein teils implizites Gedankennetzwerk im Roman zu verweisen. Eine meiner Thesen lautet\, dass der titelgebende Song „Kafka on the Shore“ auf die Bossa nova „The Girl from Ipanema“ verweisen soll\, die zwar just auf dem fiktiven Parker-Album ausgespart wird\, der Murakami 1982 aber eine eigene Kurzgeschichte widmete. Die verschiedenen Fiktionalitätsebenen in Murakamis Werk werden sowohl darin als auch in Kafka am Strand mit Henri Bergsons Matière et mémoire (1896) in Verbindung gebracht. Inwieweit die materielose Kunstform Musik in dieses hypertextuelle Netz eingeflochten werden kann\, soll gemeinsam diskutiert werden. \nFlorian Besthorn studierte Musikwissenschaft\, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Ältere deutsche Philologie. 2016 wurde er an der Universität Basel mit einer Studie über die Kompositionen Jörg Widmanns promoviert und arbeitete anschließend u. a. an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg\, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Sommer 2022 ist er Direktor der Paul Sacher Stiftung in Basel. Forschungsschwerpunkte und Veröffentlichungen zur Musik des 20./21. Jahrhunderts\, zu Dirigent:innenfiguren im 20. Jahrhundert\, Skizzenforschung und Editionswesen sowie Wechselbeziehungen zwischen Komponist:innen und Schriftsteller:innen. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt. Ort: Japan-Zentrum der LMU\, Seminargebäude am Englischen Garten\, Oettingenstr. 67\, 80538 München. \nACHTUNG Raumänderung: Der Vortrag findet in Raum 151 (https://www.lmu.de/raumfinder/#/building/bw7070/map?room=707001151_) statt. \nZugang nach den aktuellen LMU-Regeln zum Infektionsschutz (www.lmu.de).
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SUMMARY:Fachschaftsvertretung lädt zur Karaokefeier am 15. Juli 2022 ein
DESCRIPTION:Nach langer Pause kann die Fachschaftsvertretung am 15. Juli endlich wieder eine Karaokefeier veranstalten. \nStattfinden wird die Feier ab 18:00 Uhr in der Oettingenstraße 67\, Raum 151. Es wird vier Mikrofone und eine große Auswahl an Songs geben\, falls es spezifische Songwünsche gibt\, kann man diese auch gerne schon im Voraus via Discord oder Mail (japanologie@fs.lmu.de) einsenden. \nAlle Studierenden und Dozierenden des Japan-Zentrums sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Japanischer Buchclub liest "Before the Coffee gets cold" von Toshikazu Kawaguchi
DESCRIPTION:Das nächste Treffen des japanischen Buchclubs des Japan-Zentrums findet statt am Freitag\, dem 22. Juli 2022 um 15 Uhr in der Oettingenstraße 67\, Raum 115. Gelesen wird „Before the Coffee gets cold“ von Toshikazu Kawaguchi. Interessent*innen sind herzlich eingeladen!
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